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Kaufen Laptop Akku Acer Aspire 5738G

Le 13 novembre 2016, 06:51 dans Humeurs 0

Kaby Lake verbessert das bereits ausgezeichnete Nutzungsgefühl des XPS 13 nur wenig. User werden in puncto Leistung und Akkulaufzeit verglichen mit dem auslaufenden Skylake XPS 13 nur wenig Vorteile entdecken. Mit neuen Farbvarianten versucht Dell zusätzliche Kaufanreize zu schaffen.
Rechtzeitig vor der Weihnachtssaison aktualisiert Dell die XPS-13-9350-Skylake-Familie mit Kaby-Lake-Prozessoren. Unlängst hatten wir das XPS 13 9360 mit Core i5-7200U im Test. Unser neuestes Modell ist ähnlich, jedoch mit der schnelleren i7-7500U CPU ausgestattet. Bringt diese kleine Aufrüstung der Leistung irgendwelche Vor- oder Nachteile, etwa bei der Temperatur oder der Akkulaufzeit?
Das 9360 ist verglichen mit dem 9350 nur ein kleines Update. Daher blieb das Chassis gegenüber dem Vorjahres-Modell in puncto Qualität und Verarbeitung unverändert. Einzig neu ist die Farboption Rosé-Gold. Die Basiseinheit knarrt fast gar nicht und der Bildschirmdeckel ist wegen seiner Dicke und der Gorilla-Glass-Verstärkung überraschenderweise viel robuster als bei den meisten anderen Notebooks. Unter Druck gegen den zentralen Bereich gibt der Bildschirmdeckel nur kaum nach. Die Oberfläche widersteht Verwindungskräften ausgezeichnet.

Mögliche Kritikpunkte sind überschaubar. Dazu gehören gummierte Handballenablagen, die Fingerabdrücke anziehen, und ein glatter Bildschirmdeckel, der leicht zerkratzt werden kann. Zudem ist es immer noch schwierig den Bildschirm zu öffnen, wenn der Laptop geschlossen ist, denn an der Frontkante fehlt eine Ausnehmung, die das Zugreifen erleichtern würde.
Die verfügbaren Schnittstellen haben sich nicht verändert. Im Besonderen ist der Thunderbolt-3-Port erwähnenswert, da er das System in puncto Docking-Fähigkeiten und Unterstützung von externen 4K-Bildschirmen zukunftssicherer macht. Das Fehlen eines nativen HDMI- oder Ethernet-Ports zwingt den Besitzer zum Kauf von Adaptern. Zur Ehre Dells sei angemerkt, dass immer mehr Ultrabooks, unter anderem auch das Spectre 13 und das kommende Zenbook 3 diese Schnittstellen zugunsten von Thunderbolt oder USB Type-C weglassen.
Der SD-Kartenleser schafft mit unserer Toshiba Exceria Pro UHS-II Testkarte Leseraten von über 248 MB/s und ist damit schneller als die meisten SD-Kartenleser von Mainstream- oder Budget-Notebooks. Die praxisnahe Transferrate beim Kopieren vieler Dateien ist langsamer, denn es braucht zirka 8 Sekunden, um insgesamt 1 GB an Photos vom Kartenleser auf den Desktop zu kopieren. Akku Acer Aspire 5738Z .

WLAN wurde bei allen Modellen des XPS 13 9360 auf eine Dual-Band Killer 1535 aufgerüstet. Das ist eher unerwartet, denn das Killer-Modul richtet sich an Gamer und ist typischerweise eine High-End-Option für Flaggschiff-Gaming-Notebooks. Trotzdem können XPS-13-Nutzer von den neuen Features wie der Killer-Network-Manager-Software, DoubleShot Pro und MU-MIMO für Router, die das unterstützten, profitieren.

Ein iPerf-Test zeigt bei einem theoretischen Maximum von 768 Mbps eine Transferrate von zirka 660 Mbps in einem Meter Abstand zu unserem Linksys EA8500 Referenz-Router. Für mehr Informationen zu diesem WLAN-Modul verweisen wir auf unseren Spezialartikel zur Leistung der Killer 1535.

Außer einer Kurzanleitung und einer Garantiekarte werden keine Extras mitgeliefert. Das ist etwas enttäuschend, denn die meisten anderen High-End- oder Flaggschiff-Notebooks werden üblicherweise mit Reinigungstüchern, Adaptern oder Schutzhüllen ausgeliefert.

Der Thunderbolt-3-Port ermöglicht eine Fülle von Zubehör, wie den nützlichen Dell DA200 All-in-One-Adapter für RJ-45, HDMI und VGA.

Um die Unterseite zu entfernen, benötigt man sowohl einen Torx-T5-Schraubendeher als auch einen üblichen Kreuzschlitzschraubendreher. Keine der Schrauben versteckt sich unter den Gummi-Füßchen, doch Lösen der engen Schnapper entlang der Außenkanten kann sich ohne scharfe Kante schwierig gestalten.

User haben direkten Zugriff auf den Systemlüfter, die M.2-SDD, den Akku und das WLAN-Modul. Der Hauptspeicher ist weiterhin verlötet und kann nicht aufgerüstet werden. Bei der SSD ist dies durchaus möglich, mehr dazu in unserem Spezialartikel zum PCIe-SSD-Tausch/Uprade im Dell XPS 13.

In der Basiskonfiguration gilt eine beschränkte 1-Jahres-Garantie. Es werden Optionen angeboten, mit welchen die Garantie auf bis zu vier Jahre verlängert werden kann.
Unsere vorigen Kommentare zu Tastatur (26,5 x 10,2 cm) und Touchpad (10,5 x 6 cm) des XPS 13 9350 treffen immer noch zu. Die hintergrundbeleuchteten Tasten haben, ähnlich wie beim Spectre x360 13, einen Hubweg von 1,3 mm sowie ein zufriedenstellendes Feedback und ein weiches Klappern. Die kleineren Tasten wie die Pfeil- und die Funktionstasten neigen zu einem vergleichsweise schwächeren Feedback. Eigenständige Hilfstasten fehlen und die Tastaturgröße ist kleiner als beim Spectre x360 13, wodurch sie beengter wirkt.Akku Acer Aspire 5738G .

Das Clickpad arbeitet bei einfacher Cursor-Steuerung problemlos. Die integrierten Maustasten weisen einen sehr seichten Hubweg auf und das Feedback könnte sich solider anfühlen. Davon abgesehen lässt sich das Touchpad trotzdem angenehm benutzen, wenn keine externe Maus verfügbar ist. Die Verwendung des Touchscreens ist zudem praktischer als bei anderen Notebooks mit Touchscreens, denn der Bildschirm wippt dabei deutlich weniger nach. 
Unser XPS-13-i7-Modell ist mit dem gleichen QHD+-Bildschirm von Sharp ausgestattet wie unser i5-Modell. Eine Suche nach dem SHP144A Panelnamen zeigt, dass die vorige XPS 13 9350 Generation den gleichen Bildschirm nutzt. Daher können sich Nutzer sehr ähnliche Ergebnisse, etwa bei Kontrast und Farbraum, erwarten. Zudem ist die Bildschirmhelligkeit von maximal gut über 300 cd/m² mit anderen Flaggschiff-Ultrabooks vergleichbar. Leider nutzt das System noch immer standardmäßig CABC (mehr dazu in diesem Test).

Subjektiv wird der Bildschirminhalt knackig und, anders als bei vielen matten Panels, ohne Körnigkeit dargestellt. Skalierungsprobleme sind im Wesentlichen bei dieser hohen Pixeldichte auf solch einem kleinen Bildschirm unvermeidlich. Für jene, die die höhere Auflösung dieses Bildschirms wenig nützlich finden, gibt es ein XPS-13-Modell mit einem matten FHD-Bildschirm ohne Touch-Unterstützung. Unser Testbericht zu dieser Konfiguration wird in den nächsten paar Wochen folgen.

Es gibt ein sehr geringfügiges, ungleichmäßiges Backlight-Bleeding entlang der Unterkante, doch dieses lässt sich auch bei Video-Wiedergabe mit schwarzen Balken nur schwer erkennen.
Die Farbraumabdeckung beträgt zirka 89 bzw. 58 Prozent der AdobeRGB- und sRGB-Standards und ist damit mehr oder weniger gleichauf mit anderen aktuellen Flaggschiff-Konkurrenten. Billigere TN-Panels mit weniger tiefen Farben bringen einen viel kleineren Farbraum mit zirka 60 Prozent von sRGB. Für Web-Surfen und Textverarbeitung ist so eine hohe Farbgenauigkeit jedoch großteils unwichtig.

Sowohl Graustufen als auch Farben sind im Auslieferungszustand im Allgemeinen ausreichend genau. Eine Kalibrierung verbessert die Graustufen deutlich, doch die RGB-Balance könnte besser sein und weitergehende manuelle Kalibrierung erfordern. Wegen der unvollständigen sRGB-Abdeckung ist bei höheren Sättigungsstufen keine perfekte Farbgenauigkeit möglich.
Wegen des glänzenden Bildschirms ist die Lesbarkeit im Freien beschränkt. Das Hintergrundlicht reicht gerade noch für angenehme Nutzung im Schatten, doch bei hellerem Umgebungslicht, wie an bedeckten Tagen oder unter direktem Sonnenlicht wirkt der Bildschirm-Inhalt verwaschen. Die 140-Grad-Scharniere und die weiten IPS-Blickwinkel sind im Freien zur Verringerung von Spiegelungen praktisch, doch bei zu flachen Blickwinkeln fällt die Helligkeit dennoch sichtbar. Akku Acer Aspire 5738ZG .
Zahlreiche Modelle sind wahlweise mit i7-7100U, i5-7200U und i7-7500U ULV-Prozessoren, 4 bis 16 GB LPDDR3 RAM, 128-GB- bis 512-GB-SSD und FHD- oder QHD-Bildschirm verfügbar. Dell hat sich, entweder aus Kosten- oder Kompatibilitätsgründen dazu entschlossen, auf energie-effizienteres DDR4 zu verzichten. Unsere i7-7500U-Konfiguration ist der direkte Nachfolger des vorigen XPS 15 9350 mit Skylake i7-6500U. Aktuell werden keine Kaby-Lake-XPS-13-Optionen mit Iris-Grafik angeboten, die direkt das XPS 13 9350 mit i7-6560U ersetzen würden, da Intel entsprechende Prozessoren noch nicht angekündigt hat (siehe Intel-Zeitplan).

Toshiba Satellite L750 Laptop Akku Kaufen

Le 9 septembre 2016, 15:02 dans Humeurs 0

Man stecke eine brandneue Nvidia Geforce GTX 1060 in ein bestehendes, kleinformatiges Design und schon erhält man wie von selbst eines der schnellsten 14-Zoll-Notebooks am Markt. Dem immensen Leistungszuwachs im GS43VR stehen allerdings Abstriche bei den Emissionen gegenüber.

Gaming-Notebooks werden immer beliebter. Das gilt besonders für 15- und 17-Zoll-Geräte. Dagegen ist das 14-Zoll-Segment immer noch ziemlich klein und bietet nur eine beschränkte Auswahl. MSI gehört zu den ersten Herstellern, die ihr 14-Zoll-Angebot aktualisieren. Dabei wird das GS40 durch das GS43VR ersetzt, um mit der übrigen VR Ready G Series Familie konform zu gehen.

Anders als beim Sprung von GS70 auf GS73VR oder GT72 auf GT73VR handelt es sich beim GS43VR nur um eine Aktualisierung des Innenlebens von der GTX 970M im GS40 auf Pascal. Bildschirm, Chassis, Prozessor und Tastatur wurden beibehalten. Daher empfehlen wir die Lektüre unseres früheren Testberichts zum GS40, da das Meiste davon auch auf das GS43VR zutrifft.

Wir haben die GTX 1060 bereits in Aktion gesehen und sie hat sich als leistungsstärker als die GTX 980M erwiesen. In diesem Testbericht-Update überprüfen wir, wie gut diese GPU in einem noch kleineren Formfaktor als beim GS73VR arbeitet und ob Temperaturen und Geräuschemissionen sich vom GS40 unterscheiden. Das GS43VR ist aktuell ab knapp unter 1.500 US-Dollar erhältlich bzw. ab rund 1.799 Euro in Deutschland. Die hierzulande angebotene Variante unterscheidet sich ausschließlich bei der Größe des Arbeitsspeichers (16 GB) sowie bei der eingesetzten Massenspeicher (1 TB HDD + 256 GB SSD). Abgesehen von den Speicherbenchmarks sind keine nennenswerten Unterschiede der beiden Varianten zu erwarten.

Wir haben das Gehäuse bereits in unserem früheren Testbericht zum GS40 ausführlich beschrieben. Insgesamt ist das Gerät ausgezeichnet verarbeitet. Unbeabsichtigte Spalten oder Knarren beim Hantieren mit dem Gerät konnten wir nicht beobachten. Der Bildschirmdeckel profitiert von der kleineren Bildschirmgröße und gibt im zentralen Bereich weniger nach. Druckeinwirkung im zentralen Tastaturbereich und an den Handballenablagen bewirkt nur ein geringes Nachgeben in nicht besorgniserregendem Ausmaß, da bereits die Basiseinheit sehr verwindungsfest ist. Weiterhin bleibt der Bildschirmdeckel der schwächste Teil des Notebooks, da er sich von beiden Ecken aus leicht verwindet - sogar im Vergleich im anderen 14-Zoll-Gaming-Notebooks wie dem Razer Blade 14. Der innere Kunststoffrahmen wirkt zudem billiger als die attraktiveren, gebürsteten Aluminium-Oberflächen an der Außenseite des Bildschirmdeckels und den Handballenablagen.

In puncto Größe und Gewicht ist das MSI nicht deutlich schwerer oder leichter als konkurrierende 14-Zoll-Gaming-Notebooks, da diese durchschnittlich knapp bei der 2-kg-Marke liegen. Insgesamt ist es trotzdem etwas größer als seine engsten Konkurrenten etwa das Gigabyte P34W, Alienware 13 und Razer Blade 14. Das kann auf den vergleichsweise breiteren Bildschirmrahmen des GS43VR zurückgeführt werden, welcher gemessen von der Bildschirmkante bis zur Außenkante des Bildschirmdeckels zirka 1,6 cm misst.

Auch bei den verfügbaren Schnittstellen gibt es keine Aktualisierungen oder Veränderungen gegenüber dem GS40. Der sehr wichtige USB-Type-C-Port mit Thunderbolt 3 bleibt. Allerdings wurde der breite HDMI-Port ziemlich weit vorne positioniert, womit am Schreibtisch viel wertvoller Platz belegt werden kann. Dafür sind alle Schnittstellen leicht zugänglich und erreichbar.Toshiba PA3588U-1BRS Akku . 

Der Kartenleser ist mit Leseraten von nur 26 MB/s laut AS SSD mit unserer Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II Testkarte langsam. Dagegen liefert der Kartenleser des GT72VR Leseraten von über 180 MB/s. Das Übertragen von Bilddateien mit insgesamt 1 GB vom Kartenleser auf den Desktop braucht zirka 45 Sekunden.

Die Dual-Band Killer 1535 M.2 WiFi-Karte bietet MU-MIMO, DoubleShot Pro und Bluetooth 4.1 mit einem theoretischen Maximum-Durchsatz von 867 Mbps. Unsere Jperf-Tests und Einstellungen unten liefern sehr stabile Transferraten und einen realistischen Durchsatz von zirka 511 MB/s in ein Meter Abstand von unserem Linksys EA8500 Testrouter.

An Extras werden ein Reinigungstuch und, wie üblich, Kurzanleitung und Garantiekarte mitgeliefert. Gehäuse-Covers und anderes Markenzubehör für die G-Serie werden extra verkauft. Zum Anschluss von externen 4K-Lösungen und Dockingstationen empfehlen wir die Vorteile des Thunderbolt-3-Ports zu nutzen.

Die Unterseite kann sehr leicht mit nur einem einzigen Kreuzschlitzschraubendreher entfernt werden. Leider wird mit dem Entfernen der Unterseite unweigerlich das Garantiesiegel zerstört - genauso wie zuvor beim GS40. Das ist enttäuschend, da die Kernkomponenten einschließlich der M.2 SSD, des 2,5-Zoll-SATA-Laufwerks und beider RAM-Module einfach austauschbar sind. Man beachte, dass sich das M.2 WLAN-Modul unter den GPU-Heatpipes befindet, womit sich ein Tausch oder ein Upgrade dieses etwas schwieriger gestaltet. Sowohl CPU als auch GPU sind wie erwartet verlötet.

In Deutschland wird das MSI GS43VR mit den üblichen 24 Monaten Herstellergarantie angeboten (Pickup&Return-Service).
Das GS43VR nutzt die gleiche SteelSeries-Tastatur (28,0 x 10,5 cm) und das gleiche rot-umrandete Touchpad (10,5 x 7,0 cm) wie das GS40. Die früheren Kommentare treffen also auch hier zu. Das heißt, dass die Tasten der Tastatur einen langen Hubweg bieten, das Feedback aber aufgrund der flexiblen umgebenden Oberfläche etwas gedämpft wird. Beim Tippen gibt die Basiseinheit minimal nach, wodurch sich der Anschlag weicher anfühlt als er tatsächlich ist. Auf lange Sicht stellt dies kein Problem dar, da sich User an das Tippgefühl gewöhnen werden. Allerdings sind wir etwas enttäuscht, dass MSI die Tastatur nicht mit durchscheinenden, weißen Kanten und RGB-Optionen wie bei den größeren und hochwertigeren GS/GT Serien, versehen hat.

Mit dem integrierten Touchpad hatten wir keine Probleme, da es reaktionsfreudig und zuverlässig auf einfache Cursor-Bewegungen sowie Multi-Touch-Input reagiert. Die integrierten Clickpad-Tasten haben einen seichten Hubweg. Deshalb ist es für unser Gefühl leichter stattdessen direkt auf die Oberfläche zu tippen. Die Kraft, die für einen Klick benötigt wird, erschwert lange Nutzung ohne externer Maus.

MSI hat das 1080p IPS-Panel mit dem GS43VR nicht aktualisiert und nutzt das gleiche LG Philips LP140WF3-SPD1 Panel als das auslaufende GS40. Das ist nicht unbedingt schlecht, da wir es als gute Lösung für ein 14-Zoll-Notebook empfunden haben, obgleich optionales 2K oder 3K oder sogar 120 Hz/5 wie bei MSIs 17-Zoll großen VR-Ready-Systemen schön gewesen wären. Unsere Bildschirm- und Helligkeitsmessungen liegen mit Ausnahme eines niedrigeren Kontrasts von zirka 500:1 nahe bei den Ergebnissen des älteren GS40. Das helle, matte Panel ist sehr klar mit nur minimaler Körnigkeit, wenn man es aus der Nähe betrachtet.

Unser Testgerät zeigt ein leichtes bis mäßiges Backlight-Bleeding (Lichthöfe) an der unteren, rechten Ecke und der oberen Kante, das nur bei schwach beleuchteten Szenen oder Filmen mit schwarzen Rändern erkennbar ist.Toshiba PA5024U-1BRS Akku .

Mit 86 Prozent vom sRGB-Standard ist die Farbabdeckung hoch. Größere Gaming-Notebooks bieten eher Panels mit 95 Prozent oder sogar vollständiger sRGB-Abdeckung. Allerdings hat der größere Farbraum wenig Einfluss auf Gaming, sondern ist eher für Digital-Künstler interessant.

Anders als unser GS40-Testgerät benötigt unser GS43VR keine weitere Kalibrierung, denn Graustufen und Farben sind bereits im Auslieferungszustand genau. Wegen der unvollständigen sRGB-Abdeckung werden Farben trotzdem mit steigender Sättigung ungenauer.

Wie von einem IPS-Panel zu erwarten sind die Blickwinkel ausgezeichnet. Zudem sind 280 cd/m² Helligkeit, die kleine Bildschirmgröße und eine matte Oberfläche ein gute Kombination für gute Lesbarkeit bei Außeneinsätzen im Schatten. Die Scharniere können auf zirka 140 Grad geöffnet werden, um Blendungen an bedeckten oder sonnigen Tagen zu verringern. Extreme Blickwinkel sollten vermieden werden, da sich die wahrgenommene Helligkeit verringert.

Abgesehen vom GPU-Update von Maxwell auf Pascal bleiben die Kernkomponenten wie beim GS40. Daher wird das GS43VR mit der gleichen Core i7-6700HQ CPU und RAM-Optionen bis zu 32 GB DDR4 ausgeliefert. Es ist erwähnenswert, dass das GS43VR die gleiche CPU nutzt wie die meisten größeren Gaming-Notebooks. Daher müssen User nicht notwendigerweise zugunsten eines kleineren Formfaktors auf CPU-Leistung verzichten. Wie wir in den nächsten Abschnitten im Detail ausführen werden, haben wir für die i7-6700HQ im GS43VR niedrigere Turbo-Boost-Taktraten aufgezeichnet.

Noch immer wird Optimus zur automatischen Grafikumschaltung auf die integrierte HD Graphics 530 unterstützt, wenn dies zweckmäßig ist. Daher ist G-Sync in dieser Serie nicht verfügbar.
Die Skylake i7-6700HQ ist in neueren Gaming-Laptops sehr weit verbreitet und laut unserer Datenbank bringt sie eine minimal bessere CPU-Leistung als die Broadwell Core i7-5700HQ. Laut CineBench ist der Prozessor im GS43VR etwas langsamer als erwartet, da er den maximalenn Turbo Boost von 3,1 bis 3,5 GHz unter extremer Last nicht beibehalten kann. Unter Prime95-Last ist reproduzierbar, dass die maximale Turbo-Boost-Taktrate nur temporär verfügbar ist. Die i7-6700K der Desktop-Klasse bietet eine 30% Leistungssteigerung bei Single- sowie Multi-Thread-Last.

Für weitere technische Details und Benchmarkvergleiche verweisen wir auf unsere Spezial-Seite zum Core i7-6700HQ.Die PCMark-Benchmarks zeigen, dass das MSI in der gleichen Liga spielt wie konkurrierende 14-Zoll-Gaming-Notebooks. Wiederkehrende Hardware- oder Softwareprobleme traten während des Testzeitraums nicht auf. Allerdings gab es einen Windows-Absturz, den wir jedoch nicht reproduzieren konnten, und das System braucht für die Rückkehr aus dem Sleep-Modus manchmal länger als üblich. 
Zwei erreichbare Speicherschächte stehen zur Verfügung (M.2 und 2.5-Zoll SATA III), allerdings ohne RAID-Optionen. Jedoch insbesondere der M.2-Slot unterstützt NVMe SSDs für schnellere Übertragungsraten. Unser Testgerät ist mit einer 1 TB SanDisk SD8SN8U1T001122 M.2 SATA SSD und einer sekundären 2 TB Seagate ST2000LM003 HN-M201RAD 2.5-Zoll HDD für zusätzlichen Speicher ausgestattet.

Laut AS SSD und CDM sind die Übertragungsraten unserer SanDisk SSD sogar für ein durch ein SATA-III-Controller beschränktes Laufwerk durchschnittlich. Wir haben sequentielle Lese- und Schreibraten von 335 bzw 299 MB/s aufgezeichnet, während die Lite-On SSD in unserem älteren Razer Blade 14 497 MB/s bzw. 419 MB/s erreicht. Andere 14-Zoll-Gaming-Systeme mit NVMe SSDs übertreffen unsere SanDisk mit Leichtigkeit. Indes ist die sekundäre 5400 RPM Seagate HDD mit durchschnittlichen Übertragungsraten von knapp über 60 MB/s ziemlich langsam. Die meisten mechanischen Laufwerke erreichen durchschnittlich über 80 Mb/s und 7200 RPM Laufwerke liegen noch näher bei 100 MB/s.Toshiba PA5076U-1BRS Akku .

Auch nach Veröffentlichung von wenigstens einem Dutzend Gaming-Notebooks mit der neuen Generation an Nvidia GPUs können wir nicht aufhören, Pascal zu loben. Die 3DMark Benchmarks reihen die GTX 1060 in puncto reiner Grafikleistung gut zwischen der GTX 980M und der Notebook-Variante der GTX 980 ein. Ein Aktualisierung von der GTX 960M der vorigen Generation auf die GTX 1060 bringt Usern einen Leistungsgewinnn von zirka 150 bis 200 Prozent, während ein Sprung von der GTX 970M im älteren GS40 die Leistung um zirka 60 Prozent erhöht.

Für weitere technische Informationen und Benchmarks verweisen wir auf unseren Überblick über die neue Pascal-Serie.Fast alle getesteten Spiele laufen mit 1080p60 bei maximalen Grafikeinstellungen, während die GTX 960M oder GTX 970M der vorigen Generation eher für 1080p30 Gaming bei mittleren bis ultra Einstellungen geeignet war. Die GTX 1060 ist als ausgewogene Karte für begeisterte 1080p-Gamer gedacht. Daher kann eine Kombination aus einer GTX 1070 oder 1080 mit einem 60 Hz 1080p Bildschirm sogar für die jüngsten Titel als übertrieben erachtet werden.Für weitere Vergleiche und Gaming-Benchmarks verweisen wir auf unsere GPU-Spezialseite zur GTX 1060.

Wir setzen das System einem extremen Last-Niveau aus, um auf mögliches Throttling oder Stabilitätsprobleme zu testen. Unter Prime95-Last pendelt sich die CPU-Taktrate im 2,8 bis 2,9 GHz Bereich und die Kerntemperatur bei 76 °C ein. Man beachte, dass für die CPU selbst eine maximale Multi-Thread-Taktrate von 3,1 GHz spezifiziert ist. Daher kann das GS43VR seinen maximalen CPU-Turbo-Boost nicht aufrechterhalten. Läuft FurMark, erreicht die GPU eine maximale Kerntemperatur von 80 °C und werden Prime95 und FurMark gleichzeitig ausgeführt, erhöht sich die Temperatur beider Kerne auf 88 °C. Wie erwartet wird die GPU nur leicht gedrosselt, doch die CPU bleibt immer etwas über ihrem Basis-Takt.

Unigine Valley ist für Gaming-Last repräsentativer. Sowohl CPU als auch GPU können ihre jeweiligen Boost-Taktraten beibehalten. Die CPU- und die GPU-Temperaturen stabilisieren sich dabei bei zirka 70 bzw. 80 °C. Für jene, die Desktop-Setups gewöhnt sind, sind das wärme Temperaturen, doch der hohe 70- bis 80-Grad-Bereich ist für kleine und super-schlanke Gaming-Notebooks normal. Größere Gaming-Systeme, die leistungsstärkere Kühlsysteme bieten, wie das GT72VR oder ROG G752VS bleiben im Betrieb kühler. Trotzdem brauchen sich User nicht über CPU- oder GPU-Throttling sorgen, wenn sie das 14 Zoll große MSI für Gaming nutzen.

Im Akkubetrieb wird die GPU-Leistung gedrosselt, während die CPU ziemlich unbeeinträchtigt bleibt. Ein 3DMark-11-Lauf auf Akku liefert Physics- und Graphics-Ergebnisse von 8231 bzw. 5661 Punkten, während das Gerät im Netzbetrieb 8509 bzw. 14977 Punkte erreicht.

Die Kühl-Lösung wurde vom GS40-Vorgänger unverändert übernommen und besteht aus zwei ~45 mm Lüftern und fünf Heatpipes über CPU, GPU und VRAM-Modulen. Wie beim GT72VR laufen die Lüfter unabhängig von einander mit jeweils eigenen Einstellungen, die via Dragon Center Utility angepasst werden können.

Unabhängig von Last oder Systemeinstellungen ist der CPU-Lüfter bei GS43VR immer aktiv. Der GPU-Lüfter wechselt dagegen immer wieder zwischen inaktiv und aktiv. Daher liegt das Lüftergeräusch insgesamt bei niedriger Last im 32 bis 33,5 dB(A) Bereich. Wählt man High-Performance und Verwendung der dGPU pulsiert das System öfter. Insgesamt ist das Lüftergeräusch zwar hörbar, aber glücklicherweise nicht laut genau, um in Büro oder Klassenräumen ein Problem zu sein. Wir empfehlen für den Einsatz in geräuschempfindlichen Umgebungen die niedrigsten Leistungseinstellungen.Toshiba PA3817U-1BRS Akku .

Gaming-Last erhöht das Lüftergeräusch deutlich auf stabile 50 dB(A). Bei Gaming ohne Kopfhörer ist dies unangenehm laut und lauter als viele andere super-schlanke Gaming-Notebooks wie die Tabelle unten zeigt. Games, in denen Schritte oder Umgebungsgeräusche für den Spielablauf wichtig sind, wie MGS V, können schwierig zu spielen sein. Der Unterschied im Lüftergeräusch zwischen Gaming und maximaler Last mit Prime95 und FurMark beträgt nur 1 bis 2 dB(A). Damit laufen die Lüfter bereits beim Gaming nahezu mit ihrer maximalen Geschwindigkeit.

Die Oberflächentemperaturen sind im Idle-Betrieb auf beiden Seiten kühl mit einigen warmen Bereichen an der Unterseite. Besonders die Oberfläche nahe bei den Speichergeräten, RAM und Prozessoren kann sogar bei sehr niedriger Last 37 °C warm werden.

Die enge Lage der Heatpipes und Prozessor im mittleren, hinteren Teil des Gerätes führt zu einem sehr hohen Temperaturunterschied bei hoher und extremer Last. Wir konnten maximale Oberflächentemperaturen von hohen 56 °C an der Oberseite und 63 °C an der Unterseite aufzeichnen. Glücklicherweise befinden sich diese Bereiche oberhalb der obersten Tastenreihe bzw. an der Rückseite des Notebooks, sodass die Hitze aus den vorderen Quadraten abgezogen wird. Der Temperaturunterschied verhält sich wie eine punktförmige Quelle. Daher ist der zentrale Tastaturbereich beim Gaming viel wärmer als die linke und rechte Seite.

Verglichen mit anderen 14-Zoll-Gaming-Notebooks erwärmen sich das ältere GS40 und das Gigabyte P34W unter extremer Last etwas mehr, während das Aorus X3 Plus v5 mit unter 50 °C im wärmsten Teil viel kühler bleibt.

Die nach vorne gerichteten 2 W Stereo-Lautsprecher sind ausreichend laut und liefern eine akzeptable Soundqualität für ihre kleine Größe. Das Fehlen eines eigenständigen Subwoofers fällt bei Musikwiedergabe auf und unsere Mikrofon-Messungen zeigen zwei ausgeprägte Spitzen, die auf einen unausgewogenen Klang hinweisen.

Wie bei den größeren Geschwister der G-Serie sind im GS43VR der gleiche Sabre-Audio-DAC zur Unterstützung hochwertiger externer Studio-Kopfhörer oder -Lautsprecher verbaut - ein Merkmal, das bei Geräten mit dieser Bildschirmgröße ungewöhnlich ist.

Das GS43VR braucht im Idle-Betrieb mit Stromsparprofil nur knapp über 12 W und 19 W im Idle-Betrieb mit High-Performance-Profil und maximaler Bildschirmhelligkeit. Gaming benötigt zirka 107 Watt, was ungefähr mit dem 17-Zoll großen Acer Predator 17 mit GTX 980M Grafikkarte vergleichbar ist. Unser Testgerät scheint unter hoher Last etwas stromfressender zu sein als das GS40.

Laufen Prime95 und FurMark gleichzeitig, wenn das Gerät über den Stromadapter (~16 x 7,5 x 3 cm) mit einer Nennkapazität von 180 W ans Stromnetz angeschlossen ist, kann man einen maximalen Stromverbrauch von nur 160 W messen. Der Spielraum von 10 Watt ist zufriedenstellend, jedoch gering.

Die Laufzeiten sind nicht deutlich besser oder schlechter als beim auslaufenden GS40 und spielen unter gleichen WLAN-Bedingungen in der gleichen Liga wie andere 14-Zoll-Gaming-Notebooks. Daher können sich User vom GS43VR zirka 4,5 Stunden realistischer Verwendung erwarten. Im Idle-Betrieb bei minimaler Helligkeit kann das System mit 9 Stunden überraschend lange durchhalten. Daher können User mit sehr konservativen Leistungseinstellungen die Akkulaufzeit um einiges verlängern.

Wir kamen zu dem Schluss, dass das GS40 ein "guter Kompromiss aus Leistung und kompakten Dimensionen" ist, doch die Einführung von Pascal bedeutet nun, dass User für einen kleineren Formfaktor nicht mehr so große Leistungseinbußen hinnehmen müssen. Die Vorstellung, dass Gaming bei maximalen 1080p60 Einstellungen in einem 14-Zoll-Gerät möglich wäre, galt bis vor kurzem als verrückt. Doch nun halten wir ein Notebook mit im wahrsten Sinne der halben Größe von konventionellen Gaming-Notebooks mit Maxwell-Grafik in der Hand, dessen Grafikleistung die GTX 980M übertrifft.

Nachteile sind bei kleinen und schlanken Formfaktoren weiterhin üblich: lautes Lüftergeräusch, weniger Features, höhere Betriebstemperaturen. Diesbezüglich bringt das GS43VR keine deutlichen Verbesserungen gegenüber dem GS40, da es weder deutlich kühler, leiser oder sogar länger als das Vorgängermodell läuft. Tatsächlich zeigen unsere Messungen, dass das GS43VR unter Gaming-Last bei GPU-Temperaturen im niedrigen 80-°C-Bereich genauso laut, wenn nicht lauter ist. Toshiba Satellite L750 Akku .

Das GS43VR ist nur empfehlenswert, wenn Ihnen Portabilität wichtiger als alles andere ist. Ansonsten sind größere und stärkere Systeme wie das GT72VR oder GE62VR mit der gleichen CPU sowohl robuster als auch leiser und bieten bei gleichem Preisniveau mehr Features.

Neuer Akku Laptop HP EliteBook 8530w

Le 27 août 2016, 15:08 dans Humeurs 0

Trotz Surface Pro 4 mit Notebook-Performance werfen die Hersteller 360-Grad-Laptops mit Standard-Prozessoren auf den Markt. Sie sind mit 1.000 Euro nicht gerade eben günstig. Mehr Anschlüsse und Wartung haben ihren Preis. Wie fügt sich Dells 13,3-Zoller in dieses Konkurrenzfeld ein?
Laptops, die per 360-Grad-Scharnier in ein „dickes“ Tablet umgewandelt werden sind dieser Tage kein Novum mehr. Dennoch wächst diese Nische scheinbar stark, denn jeder namenhafte Hersteller hat inzwischen solche Geräte im Angebot. Typisch sind Modelle in 13-Zoll, es gibt jedoch auch 15- und 17-Zoller. So das Dell Inspiron 15 5568 oder das Inspiron 17 7778 2in1 (derzeit im Test). Das 15 5568 ist das 15-Zoll-Schwestermodell unseres Testgerätes. Wie fügt sich der handlichere 13-Zoller in das Konkurrenzfeld ein, das von relativ hohen Preisen, 3K-Auflösungen und sehr dünnen Geräten geprägt ist?

Die Konkurrenz bietet ebenfalls im mittleren bis oberen Preisgebiet (bis 1.000 Euro) 13-Zoller mit 360-Grad-Funktion. Das Microsoft Surface Book Core i7 fällt auf Grund des exorbitanten Preises aus dem Vergleich, mit dabei ist aber ein Acer Aspire R13 R7-372T-746N, das es ab 900 Euro gibt. HP hat das Spectre x360 13 im Angebot, der 13-Zoller mit 2.560 x 1.440 Pixeln kostet aber wenigstens 1.100 Euro. Günstiger aber mit Core m gibt es das 360-Grad-Paket von Asus: Für das Zenbook UX360CA sind knapp 800 Euro fällig. Das Top-Ende der 360-Grad-Geräte steckt das Lenovo Yoga 900-13ISK 80MK ab, es kostet wenigstens 1.300 Euro und fährt dafür 3.200 x 1.800 Pixel auf und ist viel dünner als das Testgerät – bei gleicher Leistung. Ganz neu und zeitgleich im Test: Das Asus VivoBook Flip TP301UJ, das mit Core i3 nur 650 Euro kostet.
Das Inspiron 13 5368 steckt in einem flachen Kunststoff-Gehäuse, das nicht sonderlich verwindungsfest ist. Die Oberschale umschließt gleichzeitig die Seiten, von unten ist eine Bodenplatte aufgesetzt. Mit zwei Händen kann die Konstruktion deutlich verbogen werden, ebenfalls drückt die Unterseite punktuell etwas ein. Hier zeigen sich deutliche Qualitätsunterschiede zu Dells 7000er Serien, die mit Alu-Finish und steifer Konstruktion mehr Wertigkeit in die Hand legen.

Die Gelenke verrichten ihren Dienst nach Vorschrift: Sie lassen zwar den Deckel etwas wippen, halten ihn aber an jeder Position straff genug, damit er auch beim Tragen stabil auf seiner Position steht. Trotz der Magnete unter der Handauflage ist der Deckel im Tablet-Mode nicht fixiert, weder mechanisch noch magnetisch. So hat es der Nutzer ständig mit einem aufklaffenden Spalt zu tun, der beim Hantieren mit dem „Tablet“ stört. Im Gegensatz dazu bekommen wir den geschlossenen „Laptop“ mit einem Finger kaum geöffnet, den zwei Magnete fixieren den Deckel vorbildlich. Schade, dass dies nicht in beiden Richtungen funktioniert. Akku HP COMPAQ nx9420 .
Mit 1,6 Kilogramm gehört der Inspiron 13 5368 zu den schwersten Geräten seiner Klasse. Ein Lenovo Yoga 900 ist 300 Gramm leichter, das Zenbook UX360CA ebenfalls. Die preislich direkten Konkurrenten hingegen wiegen auch nur 100 Gramm weniger. Auf Grund der grundsätzlich verschiedenen Konstruktion mit einem Scharnier seitlich am Display hat das Aspire R13 die größten Abmessungen als 13-Zoller.
Die Position der Anschlüsse ist gelungen, leider hat Dell keinen modernen Type-C USB verbaut, wie beim HP Spectre x360 13, Yoga 900 oder beim Zenbook UX360CA.
Mit unserer Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II Referenz-SD-Karte testen wir die Performance des eingesetzten Cardreaders. Die maximale Übertragungsrate beträgt bis zu 24 MB/s beim Kopieren von großen Datenblöcken, während bei üblichen Jpg-Bilddateien (je rund 5 MB) 20 MB/s erwartet werden können. Das ist sehr wenig, auch wenn die Konkurrenten hier auch keine Glanzlichter sind. Schnelle SD-Reader erreichen in einzelnen Test-Notebooks 60 bis 80 MB/s. 
Das Inspiron ist neben der Webcam mit einem kleinen Infrarot-Modul bestückt, das macht die Gesichtserkennung mit Windows Hello möglich. Der Infrarot-Sensor macht die Erkennung zuverlässiger als früher mit Fotos der Webcam. Windows Hello oder nicht, die Kamera macht keine brauchbaren Fotos, auch nicht bei bestem Tageslicht. Konturen fransen schnell aus und Flächen sind stark verwaschen. Das taugt nicht einmal für ebay-Aufnahmen.
In Sachen Netzwerk muss sich der Käufer auf die einfache Bestückung mit Intel Dual Band Wireless-AC 3165 (a/b/g/n/ac) verlassen, die auch Bluetooth 4.0 an Bord hat.

Es wird keinerlei Zubehör inkludiert. Bislang findet sich auch noch kein für das neue Inspiron zugeschnittenes Zubehör auf der zugehörigen Shop-Seite. Dell installiert keine spezielle Software, von kleinen Tools wie Dell Audio oder Twitter mal zu schweigen. Das ist lobenswert, häufig spielen Hersteller Intels McAfee Sicherheitspaket als Testversion auf, welche massiv in die Netzwerkvorgänge eingreift und oft eine Störquelle ist.

Die Abnahme der Bodenplatte ist ein leichtes Unterfangen. Im Inneren lassen sich der Arbeitsspeicher, der Akku und das WLAN-Modul problemlos austauschen. Auch die Reinigung des Lüfters steht nichts im Wege.
Die Garantie beschränkt sich auf ein Jahr inklusive Abhol- und Hardware-Support. Sie kann auf bis zu vier Jahre erweitert werden (zwei Jahre: 69 Euro, drei Jahre: 109 Euro, vier Jahre: 159 Euro). Alternativ bietet Dell den Premium Support an, der einen 24-h-Service, einen Vor-Ort-Service (Remote-Diagnose) und einen automatischen Support (Softwarelösung) beinhaltet. Die Staffelung ist ähnlich wie bei der Standardgarantie von einem bis zu vier Jahre. Für ein Jahr wird ein Aufpreis von 69 Euro verlangt, und für vier Jahre müssen 151 Euro bezahlt werden. Akku HP ProBook 6545b .

Neben diesen Garantien lässt sich direkt bei der Bestellung ein Unfallschutz für 37 Euro für ein Jahr hinzu buchen. Dieser deckt versehentliche Schäden durch Flüssigkeiten, Fallschäden, Überspannung und Beschädigung des Displays ab.
Die Tastatur überzeugt mit einem festen Anschlag und einem deutlichen Druckpunkt. Trotz des kurzen Hubwegs kann schnell auf den Tasten geschrieben werden, dafür sorgt auch der große Tastenabstand. Leider ist das Feedback durch den knappen Hub etwas kurzatmig. Die Tasten haben keine konische Wölbung, sie sind vollkommen plan. Positiv ist die relativ stumpfe Oberfläche.

Eingaben werden an jeder Position erkannt und selbst in den Ecken reagiert das Touchpad jederzeit. Hinzu kommt eine leicht angeraute Oberfläche, die für genügend Grip sorgt. Die im unteren Bereich eingearbeiteten Tasten besitzen leider nur einen sehr kurzen aber knackigen Hub. Der insgesamt zufriedenstellende Eindruck wird auch bei der Umsetzung von Gesten nicht getrübt, alle Eingaben werden flüssig und reaktionsschnell umgesetzt.

Der kapazitive Multi-Touchscreen erkennt mühelos alle zehn Finger gleichzeitig. Drag-and-Drop-Aktionen funktionieren ebenfalls ohne Probleme.
Das AUO-Panel löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln nach heutigen Verhältnissen bescheiden auf, so mancher Konkurrent kommt da schon mit 3K (Aspire R13 R7, HP Spectre x360 13-4104ng) oder sogar 4k daher (Yoga 900 13ISK). Das spiegelnde Touchpanel besitzt wie üblich eine gehärtete Oberfläche sowie eine 10-Finger-Erkennung. Das heißt, bis zu 10 Punkte können gleichzeitig erkannt werden (Industriestandard). Höhere Auflösungen führen je nach Anwender zu einem höheren Arbeitskomfort, jedoch benötigen selbige auch mehr Energie. Typischerweise sind die Laufzeiten solcher 3k oder 4k-Modelle geringer als bei FHD-Versionen. Eine solche High-Res-Option bietet Dell aber gar nicht an. 
Das Display hat zwar einen hübschen Kontrast, es ist aber ansonsten kein Glanzlicht: die Luminanz ist mit 229 cd/m² ziemlich schwach, speziell für ein System, das auch bei Tageslicht eingesetzt werden soll. Die Farbräume sRGB oder AdobeRGB werden nur zum kleinen Teil abgedeckt, für professionelle Bildbearbeiter ist das AUO-Panel also nicht brauchbar. Dieses Bild zeigt auch CalMAN, die Analyse mit dem Fotospektrometer: Das Delta E der Graustufen ist mit 4,3 etwas zu hoch, wenn auch nicht exorbitant. Die Grafik zeigt einen leichten Rot/Grün Stich, der aber nur im direkten Vergleich mit den Farbkarten auffällt. Das Graustufen Delta E lässt sich durch eine Kalibrierung komplett beseitigen, das der Farben bleibt aber bei knapp 4 bestehen.

Im Vergleich stehen die Panels des Convertible-Kollegen besser da: Speziell das Spectre x360 13 ist mit hoher Helligkeit und fast vollständiger sRG-Abdeckung gut dabei. Es hat die schnellsten Reaktionszeiten. Auf einem ähnlich hohen Niveau spielt das Aspire R13 mit 3K: Der extrem hohe Kontrast ist mit sRGB-Abdeckung gepaart. Akku HP EliteBook 8530w .
Draußen versagt die spiegelnde Touch-Oberfläche als auch die relativ geringe Helligkeit die Arbeit in der Sonne. Im Schatten mag es noch gehen, doch bei voller Sonneneinstrahlung können wir nichts mehr erkennen.

Dank der Verwendung eines IPS-Panels ist ein unverfälschter Blickwinkel aus jeder Position möglich. Das 360-°-Scharnier sorgt zusätzlich für die passende Arbeitsposition.
Im Handel ist das Inspiron 13 5368 mit Core i3, i5 und i7 zu haben, einerseits mit SSD und andererseits mit Festplatte. Das i3-Gerät ist mit 620 Euro fast ein Schnäppchen, zumal die FHD-Anzeige Standard über alle Modelle ist. Das vorliegende Testgerät mit Core i7 kostet aktuell 1.000 Euro.
Der Intel Core i7 6500U (2,5 GHz) rennt in den Tests zuerst mit 2,9 GHz und verharrt nach 30 Sekunden konstant bei 2,8 GHz. Das ist eine ziemlich gute Ausnutzung der turbo-Range. Anspruchsvolle Anwendungen werden also auf ihre Kosten kommen. Dell hat in den Temp-Tables scheinbar relativ hohe Limits erlaubt, die 2,8 GHz rechnen bei 80 Grad Celsius. Die volle Leistung ist auch im Akkubetrieb abrufbar, der Cinebench R15 erzielt dabei sogar leicht bessere OpenGL-Sores.

Mit der Rechenleistung drückt das Dell Inspiron 13 5368 die Konkurrenz in den Skat, sogar der Acer Aspire R13 R7 mit identischem i7-SoC wird im Single-Test abgehangen. Wer auf Leistung aus ist, der kann hier also nichts falsch machen. Andererseits ist ein Core i5 6200U noch nicht einmal 15 % langsamer, mitunter lohnt sich der i7-Aufpreis nicht.
Die Anwendungsperformance laut PCMark übersteigt auch die der Konkurrenten. Alle Systeme sind mit SSDs bestückt, die Vergleichbarkeit ist also gegeben. Auch an dieser Stelle pumpt das Inspiron mehr Punkte aus dem Benchmark heraus, als Lenovo Yoga 900 und Aspire R13 mit baugleichem SoC. Interessant ist der Abstand zum lüfterlosen Asus Zenbook UX360CA von zirka 25 %. Das ist eine überschaubare Leistungseinbuße, die für mehr Laufzeit, weniger Gewicht und Lautlosigkeit durchaus in Kauf genommen werden kann. Für das Zenbook werden aktuell 800 Euro fällig.
Die Toshiba SSD trägt ihren Teil zur guten Systemleistung bei. Im direkten Vergleich zu den Modellen von Lite-On oder Samsung ist sie aber nicht exorbitant schnell. Im Gegenteil, Samsung SSD PM871 und Lite-On CV1-8B256 machen sogar den etwas besseren Durchschnitt. Nennenswert ist der hohe Read 512 Durchsatz, der besser ist als bei den anderen SSDs im Vergleich. Über den Daumen gepeilt werden Nutzer in der Praxis keinen Unterschied bei den SSDs feststellen, sie sorgen in allen aufgeführten Convertibles für schnelle Programmaufrufe und Kopiervorgänge.
Die GPU ist eine im SoC integrierte HD Graphics 520. Mit Dual Channel Speicheranbindung leistet diese iGPU ungewöhnlich gute Arbeit, in den Grafik-Benchmarks hängt sie alle Konkurrenten deutlich ab. Wer z. B. Intels Quick Sync für das Kodieren von Videos nutzt, der ist mit dem Dell gut beraten. Für mehr Informationen siehe unsere Detail-Seite zur HD Graphics 520.
Games sind normalerweise kein großes Thema für iGPUs, hier fielen uns jedoch ungewöhnlich „starke“ Frameraten auf. Die anderen HD 520 sind 8 bis 15 % langsamer, im Asus VivoBook Flip TP301UJ mit Core i3 sogar 45 % (Thief). Ältere Games oder solche mit geringen Anforderungen sollten auf dem Inspiron also durchaus bestehen. Allerdings nicht in den nativen Full-HD, sondern höchstens mit HD-Auflösung (1.366 x 768). Für mehr Game-Details siehe unsere Detail-Seite zur HD Graphics 520. Akku HP Pavilion dv9500 .
Die Geräuschemissionen fallen im Normalbestrieb – auch mit etwas Belastung – sehr gering aus, die 31 cd/m² sind gar nicht mehr hörbar. Selbige erzeugt der Lüfter bei Kopiervorgängen oder Programminstallationen. Wer mehr Belastung am SoC anlegt - und dies vor allem dauerhaft – der provoziert den Sprung auf 40 dB(A) und das ist dann deutlich vernehmbar.
Trotz des meistens inaktiven Lüfters (Idle) erwärmt sich das Chassis nur moderat auf bis zu 33 Grad. Im Stresstest steigt die Temperatur dann bei zeitgleich lärmenden Lüfter deutlich an, übersteigt die 50-Grad-Marke aber nicht. Speziell im Bereich des SoC bzw. der Heatpipe ist die Abwärme am Höchsten. Die Handauflage ist im Leerlauf und bei Last stets 28 bis 32 Grad kühl.

Hält der Core i7 den Turbo-Takt nun auch im Stresstest? Nein, während Prime95 und Furmark regelt die Thermik den Takt auf 1,3 GHz herunter. Dies ist ein Multi-Core-Stresstest. Die GPU hat scheinbar Vorrang, sie rechnet konstant mit 748 MHz (von 1.050 MHz). Die Abwärme am SoC liegt dann bei 73 Grad. Im Alltagsbetrieb muss mit diesem Throttling aber nicht gerechnet werden, die Cinebench Tests wurden mit 2,8 GHz absolviert. Throttling ist also nur bei Parallel-Belastung an CPU und GPU zu befürchten.
Der Klang der Lautsprecher ist bei hohem Pegel leider etwas dünn und mittenlastig. Tiefen oder differenzierte Höhen kommen nicht zur Geltung. Aspire R13 R7 und Asus UX360 haben nicht solch laute Lautsprecher, ansonsten ist das Klangbild sogar noch etwas schlechter.

Die Aufnahme des Mikrofons ist rauschfrei, Sprache wir klar und mit gleichbleibenden Pegel aufgezeichnet, auch wenn sich der Sprecher im Raum bewegt und sich zwei Meter vom Gerät entfernt. 
Der Stromverbrauch des Inspiron ist ziemlich niedrig, im Idle ist es aber gerade die niedrige Helligkeit, die hier einmal positiv zu Buche schlägt. Bei Last liegt die Energieaufnahme im guten Durchschnitt, die 32 Watt im Stresstest (Last max.) sind ein Indiz auf eine gute Ausnutzung des Turbo-Taktes. Hier drosselt das Spectre x360 13-4104ng etwas mehr. Der große Abweichler bei der Energie ist das Zenbook UX360CA mit dem sparsamen Core m3, der ohne Lüfter auskommt. Die Idle-Aufnahme ist etwas höher, das liegt aber an der höheren Luminanz.
Dell spricht von einer Laufzeit von sechs Stunden, die ermittelten vier Stunden im WiFi-Test bei reduzierter Helligkeit (150 cd/m²) spiegeln das nicht wieder. Es besteht aber Luft nach oben, denn der Idle-Test endet erst nach 11 Stunden. Bei entsprechender Sparsamkeit und abgeschaltetem Funk sind also durchaus sechs Stunden drin. Von einem Arbeits-Szenario können wir dann aber nicht mehr sprechen.

Bei Last geht dem Inspiron 13 5368 nach knapp 1:30 Stunden die Puste aus. Ein solches Stress-Szenario sollten Nutzer aber nur durch Rendern von Videos oder das Packen von Archiven provozieren können. Der Akku lädt binnen 2:15 Stunden vollständig auf, auch im Betrieb (Idle). Das ist für Notebook-Verhältnisse eine angemessen schnelle Ladezeit.
Das Dell Inspiron 13 5368 erringt nicht den Höchsten Score, in die Top 10 der Convertibles wir es wohl nicht einziehen. An der Performance liegt es nicht, die Core-i7-Bestückung mit SSD rechnet alle Konkurrenten in den Boden, der Turbo wird sehr gut ausgefahren. Die Schwachstellen beginnen bei der Verarbeitung: Biegsames Chassis, das im Tablet-Mode nicht magnetisch schließt, etwas kurzatmige Tastatur und nur wenig Hub beim Touchpad. Hinzu kommt ein relativ hohes Gewicht von 1,6 Kilogramm. Das Display ist nur mäßig hell und die Konnektivität könnte mit Type-C-USB auch besser sein. Das ist alles noch kein Beinbruch, doch die Punkte fehlen in Summe. Den größten Fauxpas leistet sich das Dell Inspiron 13 5368 bei der Wifi-Laufzeit von nur vier Stunden. Hier sind die Konkurrenten gerne mal sechs bis acht Stunden unterwegs. Akku HP Pavilion dv6700 .

Diese Summierung kleiner Nachteile können die Vorteile bei der Leistung, der Wartung und dem guten Kontrast des Bildschirms nicht ausgleichen. Letztlich steht ein rechenstarker Convertible-Allrounder vor uns, der mit 1.000 Euro im Vergleich zu den Konkurrenten gar nicht mal so teuer ist. Hier haben HP Spectre x360 13 und Acer Aspire R13 R7 mehr zu bieten, gerade was die Verarbeitung betrifft. Das Lenovo Yoga 900-13ISK ist noch edler gebaut, dafür aber auch unverhältnismäßig teuer. Das Asus Zenbook UX360CA-FC060T hat ein schlankes, wertiges Gehäuse, aber es krankt an der klapprigen Tastatur.

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